Zahnaufhellung - Bleaching

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Vor- und Nachteile von Zahnaufhellungen

 

Welche Kriterien sprechen für weißere Zähne?

Weiße, schöne, gepflegte Zähne sind ein Blickfang! Sie gehören einfach zu einer guten Optik, genau wie gepflegte Kleidung und Frisur, dazu.

Verfärbungen durch bestimmte Nahrungs- und Genussmitteln (insbesondere Zigaretten, Kakao, Kaffee und Tee), Medikamenteneinnahme etc., kann man durch
Zahnaufhellungen – „Bleaching“ schnell beseitigen.
Mit einem strahlenden Lächeln, machen Sie sich selbst ein Geschenk.
Sie fühlen sich gut und empfinden mehr Selbstvertrauen.
Aus diesem Aspekt heraus tun Sie auch etwas für Ihre Gesundheit!

Ungünstige Voraussetzungen wie Zahnschiefstand, Abrasion und freiliegende Zahnhälse können zwar durch
Zahnaufhellung - Bleaching nicht behoben werden, jedoch fallen sie nach der Behandlung deutlich weniger auf.

Unabhängig von dem Grad der Verfärbung und dem Alter, kann immer eine deutliche Zahnaufhellung erreicht werden.


Welche Kriterien sprechen gegen weißere Zähne?

Um die Zähne nach der Zahnaufhellung auch wirklich weiß zu erhalten, sollten auch einige Lebensgewohnheiten angepasst werden
z.B. Verzicht auf Zigaretten, Kakao, Kaffee und Tee.
Von einem mehrmaligen Bleaching wird grundsätzlich abgeraten.

Mit einer Zahnaufhellung werden keine Krankheiten geheilt oder gelindert – es handelt sich also um keine zahnheilkundliche Maßnahme. Die Kosten für die Zahnaufhellung werden demzufolge auch nicht von den Kranken-/Ersatzkassen und privaten Krankenversicherungen übernommen.
Diese rein kosmetischen Leistungen mit Kosten von 200 bis zu 400 Euro können meist nur über eine spezielle Versicherungspolice abgeschlossen werden.

Ein Zahnersatz z.B. Füllungen, Kronen, Brücken, Verblendungen oder (Teil-) Prothesen können nicht durch das „normales“ Bleaching
aufgehellt werden. Somit wird die Zahnaufhellung in einem
solchen Fall komplizierter, teurer und sollte immer in Absprache
mit dem Zahnarzt erfolgen. Anpassungen des Zahnersatzes sollten immer erst zwei Wochen nach Ende der Zahnaufhellung
vorgenommen werden, da sich die Zahnhelligkeit noch ändern kann.


Je nach Zahnaufhellungsmethode, können auch unterschiedliche Nebenwirkungen mehr oder minder auftreten – bei allen Verfahren
ist jedoch mit einer gesteigerten Empfindlichkeit der Zähne gegenüber Temperaturveränderungen und sauren Lebensmitteln (z. B. Orangensaft) für 1-2 Tage zu rechnen.
Weitere Mögliche Risiken des Bleachings sind Reaktionen des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut auf das Bleaching Mittel.
Ein Verschlucken des Bleaching - Mittels kann evtl. auch Reizungen im Magenbereich verursachen.
Nach ein paar Tagen sollten diese Reizungen jedoch wieder verschwunden sein. Bedenken Sie zudem, dass der Zahnnerv
durch das Bleichmittel angegriffen werden kann, wenn Karrieserkrankungen vorhanden sind.

Im Internet und in Zeitschriften werden im Kleinanzeigenbereich Unmengen von Zahnweiß-Sets, Weißungsgele, Bleaching-Kits mit "selbst anpaßbaren" Bleichschienen zu Billigpreisen und ohne gesetzlich vorgeschriebenen Herkunfts- und Herstellungsangaben, angeboten.

Folgende Schadwirkungen können diese Produkte verursachen:

  • Enthalten zum Teil chemische Zusammensetzungen und können Schäden am Zahnfleisch bzw. Zahn hervorrufen.

Der Mund- und Zahnbereich ist ein sehr sensibler Bereich.
Von solchen Mitteln ist unbedingt abzuraten – konsultieren Sie im Zweifelsfall ihren Zahnarzt.

Zu weiteren bekannten Nebenwirkungen dieser kosmetischen Produkte gehören auch die White-Spot-Läsionen:

Diese Zahnaufheller sind nach dem Kosmetikproduktgesetz zugelassen und enthalten deshalb nur eine geringe Konzentration
des Bleichwirkstoffs - die bleichende Wirkung ist verhältnismäßig gering. Die Hersteller gleichen diesen Mangel aus, indem sie einen Farbstoff, meist Titanoxid, beigeben.
Das Titanoxid legt sich wie Deckweiß auf die Zähne und lässt sie dann nur kurzfristig heller aussehen. Bleichsets dieser Art bleichen nicht, sondern „übertünchen“ nur.












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